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Traumraumfahrt

Traumraumfahrt

Es war einmal, vor langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Galaxis …

Termine:
PREMIERE: 15. März 15:00 Uhr
17. März 10:00 Uhr
6. April 15:00 Uhr
7. April 11:00 Uhr
8. April 15:00 Uhr
Tickets

Willkommen zu einem ganz besonderen Flug ins Weltall – verrückt, wundersam und voller Sternenstaub! Die Traumraumfahrt ist ein fantasievolles Science-Fiction-Abenteuer für Astronaut*innen jeden Alters.

Wir heben mit unserem Raumschiff ab in unentdeckte Sphären voller Musik und Tanz. Zwischen Miniraketen, funkelnden Sternen und unendlichen Weiten verschwimmen die Grenzen zwischen Traum und Universum. Ein Musiktheater voller Poesie, Überraschungen und galaktischem Spaß – also: Schnallt euch an und kommt mit auf eine Reise zu den Sternen!
Die Choreografin Barbara Fuchs kann zaubern. Das weiß sie selber vielleicht gar nicht, aber das ist so. Sie entwickelt verrückte, poetische, erstaunliche Tanz- und Theaterproduktionen, die sowohl die allerjüngsten als auch alte Menschen begeistern. Stücke, bei denen Erwachsene vergessen, dass sie ja nur wegen der Enkelkinder da sind, und von denen man sich wünscht, sie mögen niemals enden.

Beteiligte
Regie: Barbara Fuchs // Bühne, Kostüm: Theresa Mielich, Lisa Kreis // Komposition: Jörg Ritzenhoff // Lichtdesign: Bernd Kühne // Dramaturgie: Thorsten Bihegue // Outside Eye: Drama Control // Regieassistenz: Lynn Dokoohaki // Bühnenbildassistenz: Dana Jolaak // Kostümassistenz: Theresa Duttweiler
Mit: Romy Vreden // Live-Musik: Emily Welther

 
 
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La le lu

La le lu

Eine theatrale Traumreise für kleine und große Schlafmützen

mit Liedern und Gedichten rund ums Schlafen und Träumen von tanzfuchs PRODUKTION
Relaxed Performance
Auftragswerk für das Theater Konstanz

20. März 2026 | 16 Uhr | Tickets

Die Relaxed Performance „La le lu“ lädt ein zu einer skurrilen, humorvollen und poetischen Reise ins Reich der Nacht. Kuschelt Euch ein, lauscht, lacht und träumt mit uns!

An der Schwelle zum Schlaf beginnt die Magie. Wenn sich logische Zusammenhänge auflösen, Gedanken frei umherwandern und neue Ideen entstehen, dann beginnt die Zeit, in der die Grenzen von Wirklichkeit und Traum verschwimmen und Platz ist für eine geheimnisvolle Kuschellandschaft aus schlafwandelnden Matratzen, flüsternden Schmusedecken und tanzenden Schlafsäcken. Inspiriert von Geschichten und Schlafliedern aus aller Welt entsteht eine immersive Musik- und Bewegungs-Performance rund um die vielen Facetten des Schlafens und Träumens: das leise Murmeln kurz vor dem Einschlafen, der Dämmerzustand zwischen Wachen und Träumen, die Geborgenheit von Nestern und Höhlen, und das Kichern, Glucksen und Giggeln – die Albernheit, bevor die Augen zufallen.

Regie, Bühne & Kostüme Barbara Fuchs // Musik & Bühne Jörg Ritzenhoff //
Stückentwicklung Barbara Fuchs, Jörg Ritzenhoff & Ensemble // Dramaturgie Meike Sasse // Mit Zoubeida Ben Salah, Ulrich Hoppe

 
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Breeze!

Breeze!

Gasteregie von Barbara Fuchs
Schaubude Berlin
Premiere Oktober 2025

Wind kann sanft über das Gesicht streifen oder das Haar zerzausen. Wind kann uns auch umpusten und Dinge herumwirbeln. Wie ein Stück Stoff. Oder eine Sommerwolke? Oder ein lustiges Schneegestöber!

In „Breeze!“ begegnen wir einem Spielpartner, der leicht aufbraust und der lustvoll dem Chaos frönt.

Ein Fest für tanzende Luft und junge Theatergänger:innen.

Spiel, Musik Mette-Nadja Hansen, Ulrike Kley // Idee Ulrike Kley // Regie Barbara Fuchs // Stückentwicklung Ensemble // Ausstattung Adelheid Wieser

Gefördert von
Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Unterstützt von
Theaterhaus Mitte, FELD Theater

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BÄÄÄM

BÄÄÄM

Eine Tanzperformance für ein Taubes und hörendes Publikum ab 4 Jahren

Kölner Künstler:innen Theater Köln:
31. Januar 2026 | 16 Uhr
01. Februar 2026 | 15 Uhr
02. Februar 2026 | 10 Uhr
Tickets

Wild und weich, kugelrund und kantig, flirrend und flüssig, fest und flatternd, schwer und schwebend – drei Performerinnen spielen mit Objekten und Körpern, tanzen und trommeln, stampfen und springen, klopfen und klingen. Die schwerhörige Performerin Geli Strahl, die Tänzerin Moonjoo Kim und die Schlagzeugerin Rie Watanabe erkunden Rhythmen, Vibrationen und Schwingungen, die durch den Körper fließen und laden das Publikum mit allen Sinnen ein – ganz ohne Sprache.. Eine Entdeckungstour durch Klangwellen, Körperwellen und Wow-Momente für ein Taubes und hörendes Publikum – ruhig und rasant, klar und chaotisch, präzise und planlos, humorvoll, schräg, verspielt, verrückt – BÄÄÄM.

Idee und Inszenierung: Barbara Fuchs
Musikdramaturgie: Jörg Ritzenhoff
Ausstattung: Regina Rösing
Lichtdesign: Wolfgang Pütz
Performance: Moonjoo Kim und Geli Strahl
Musik und Performance: Rie Watanabe
Dramaturgie: Vivica Bocks
Öffentlichkeitsarbeit: Kerstin Rosemann
Beratung Barrierefreiheit: Sabine Lindlar
Produktionsleitung: Carina Graf
Vermittlungskonzept: Dodzi Dougban, Geli Strahl, Diana Treder

Gefördert durch
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Kulturamt der Stadt Köln, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Koproduktion: Consol Theater, tanzhaus nrw, Kölner Künstler:innen Theater

Medienpartner: KÄNGURU

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Federn federn

Federn federn

Federn fliegen. Vogelfedern zum Beispiel. Federn wippen. Mechanische Federn sind das. Wenn man genau hinsieht, merkt man erst: Was es alles für Federn gibt! Und was sie alles können!
Federn können aussehen wie Spiralen. Dann sind sie dehnbar und irgendwie verdreht oder am Drehen. Bei genauerem Hinsehen merkt man überhaupt erst, was es alles für Federn gibt und was sie alles können. Nämlich wippen, fliegen, elastisch sein, schnellen, hinschwingen, herschwingen, vorschwingen, zurückschwingen, dämpfen, polstern und eben: federn. So viele Eigenschaften. So viel Bewegung. Können Federn dann vielleicht auch tanzen? Oder können Menschen tanzen wie Federn? Oder mit ihnen?
Nach allem, was rund ist, nach Matsch und Seifenschaum, widmet sich das Junge Nationaltheater in einer neuen Produktion für alle ab 2 Jahren wieder einem ausgewählten Material. Die Choreografin Barbara Fuchs, Expertin für Tanztheater für die Allerkleinsten, entwickelt mit Musiker Jörg Ritzenhoff und der Tänzerin Julia Headley-Rohmann ein neues Stück, bei dem sich alles um Federn und ums Federn dreht.
 
Choreografie: Barbara Fuchs
Komposition: Jörg Ritzenhoff
Mitarbeit Kostüm: Cennet Aydogan
Dramaturgie: Annalena Küspert/Ulrike Stöck
Kunst & Vermittlung: Constanze Wohninsland
Regieassistenz: Konstantin Mayr/Maren Sewig
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