Kategorie: Gastregien

Max will immer küssen

Max will immer küssen

Max will immer küssen! Tagein tagaus ist er auf der Suche. Dem quirligen Schmetterling gefällt das gar nicht. Auch nicht dem riesigen Elefanten und das Krokodil guckt verdattert beim Anblick von Max’ gespitzten Lippen. Denn Max ist ein Gorilla! Er versteht überhaupt nicht, warum die Tiere des Dschungels das Küssen nicht ebenso lieben wie er. Für ihn ist Küssen eine echte Freude! Doch dann stellt plötzlich eine Stimme die einzig richtige Frage – und Max begreift, dass alles Schöne zwischen zwei Wesen noch schöner wird, wenn beide es von Herzen wollen …
Barbara Fuchs Choreografie spielt mit der Naivität und Sensibilität der beiden Hauptfiguren und macht Annäherung zu einem großen Thema.

 

Team

Regie/Choreographie. Barbara Fuchs
Performance:  Arthur SchopaEmily Welther
Ausstattung. Sabine Kreiter
Musik. Jörg Ritzenhoff
DramaturgieMaren van Severen

Foto: MEYER ORIGINALS

 

Presszitate


Ich glaub‘, mich knutscht ein Affe

[…] Es wird laut gelacht, kommentiert und gekiekst […]. Die erwachsenen Begleiter, […] amüsierten sich allerdings nicht weniger gut. (Christian Bos, Kölner Stadt-Anzeiger, 2016)

Boing!

Boing!

Ich stoße Dich an – BOING! – und was machst Du? Vielleicht hältst Du gerade noch das Gleichgewicht. Oder Du fällst einfach um. Oder Du stößt mit Deinem Körper gleich den Nächsten an – nochmal BOING!!! Drei  experimentierfreudige Akteure entdecken den Zusammenhang von Ursache und Wirkung in einer Inszenierung über das Anstoßen, das Umfallen und das Wiederaufstehen.

Seit 2003 entwickelt die Choreographin Barbara Fuchs unter dem Label »tanzfuchs PRODUKTION« Inszenierungen an der Schnittstelle zwischen Tanz, Akustik und Bildender Kunst. Neben Solochoreographien und Kollaborationen mit anderen KünstlerInnen bildet seit 2009 das Theater für die Allerkleinsten den dritten Schwerpunkt ihrer Arbeit.

von Barbara Fuchs
Premiere: 30.01.2016

 

Team

 

Künstlerische Leitung Barbara Fuchs
Regie und Choreographie: Barbara Fuchs
Performance: Moritz Stephan, Julian Trostorf, Gregor Wolf
Bühne: Grit Dora von Zeschau
Kostüme: Grit Dora von Zeschau
Musik:  Jörg Ritzenhoff
Foto: Klaus Gigga

Eine Produktion von:

tjg. theater junge generation
Intendantin Felicitas Loewe
Einrichtung der Landeshauptstadt Dresden, Meißner Landstraße 4, 01157 Dresden

Himmelblau

Himmelblau

Einmal in den Himmel und zurück… sich vom Boden abstoßen, ins Blau des Himmels springen und wieder sanft auf der Erde landen… davon träumen die drei Akteure des neuen Stückes für die Allerkleinsten. Aber sie belassen es nicht beim Träumen und überlegen: Wer kann denn so etwas? Ein Ball, der auf dem Boden aufditscht und nach oben fliegt, ein Mensch, der sich vom Boden abdrückt und in die Lüfte springt, die menschliche Stimme, die beweglich auf und nieder federn kann, ein Schlagzeugschlegel, der auf dem Fell einer Trommel hüpft. Barbara Fuchs, Karolina Rüegg und Tobias Liebezeit springen, fallen, singen, musizieren, kullern und spielen für Kinder bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr und ihre Eltern. In ihrem Konzept, das sich an die Wahrnehmung der Altersgruppe orientiert, werden Form und Farbe zu Klang, Klang zu Bewegung, verbindet sich Körperlichkeit mit Klang und Bewegungsrhythmus mit musikalischem Rhythmus. 

Die drei Künstler erforschen mit großer Experimentierfreude mal als Duo, mal solistisch oder als Trio das Himmelblau in all seinen Facetten: Wie klingt das Himmelblau? Was ist wohl ein runder Klang und was eine runde Bewegung? Am Ende des fantasievollen Stückes fällt die Grenze zur Bühne und die kleinen Zuschauer dürfen ihrem eigenen Forscherdrang nachgeben. So ein Ball ist eben nicht nur für Erwachsene ein schönes Spielzeug, Musikinstrument und Verbindung zum Himmel.

Die Premiere von “Himmelblau” fand am 12. November 2009 in der Tonhalle Düsseldorf statt.

 

 

Team

 

Tanz/Bühne: Barbara Fuchs
Gesang: Karolina Rüegg
Schlaginstrumente: Tobias Liebezeit

 

 

FRIERSCHLOOTERSCHWITZ

FRIERSCHLOOTERSCHWITZ

Bibbernd in der Ecke stehen, Hitze, die einen umhaut, ein knallroter Kopf mit blauen Lippen, vor Kälte mit den Zähnen klappern oder sich dahinschmelzend in den Schatten flüchten: Temperaturen wirken sich sofort auf den Körper aus und verändern Bewegungen. Und es gibt Parallelen zwischen Temperatur und Temperament: aufgeregt, schnell, warm, ruhig, dunkel, kalt, flüchtig und mild. Zwei Darsteller geben sich den elementaren Phänomenen des Auf und Ab der Temperaturen hin. Sie laufen heiß und bewahren einen kühlen Kopf. Eine Prüfung wird FrierSchlotterSchwitz für das Ensemble des JUNGEN STAATSTHEATERS sein. Erstmals müssen sich die Schauspieler ganz auf ihren Körper verlassen und sich mit dem Tanz als Ausdrucksmittel auseinandersetzen. Die Premiere von “FRIERSCHLOTTERSCHWITZ” fand 2013 im Staatstheater Karlsruhe statt.

 

Team

Choreografie/Bühne/Kostüme: Barbara Fuchs
Schuaspiel/Tanz: Sebastian Reich, Ralf Wegner
Musik: Jörg Ritzenhoff
Dramaturgie: Ulrike Stöck

 

 

 

Presszitate

[…] Das ist ein Mordsvergnügen, denn An- und Ausziehen ist für kleine Kinder ein wichtiges Thema. Gewöhnlich macht es ihnen keinen Spaß, aber so fröhlich und gelenkig, wie es hier vorgeführt wird, kann sich das ja ändern. Die Kinder jubeln, wenn sich die beiden großen Bühnenjungs mutwillig schubsen, sich gegenseitig auf den Rücken springen, weite Sätze machen oder sich zusammenkrümmen. Dazwischen hüpfen sie persiflierend und singen ulkige Reime. […]
(Die Rheinpfalz, 25.10.2017)

 

Raus aus dem Haus

Raus aus dem Haus

Jeder Tag besteht aus einer Kette von Abenteuern – und seien die Anlässe auch noch so klein: Ein Zweig kann eine Entdeckung sein, ein Käfer gar eine Sensation. Die Zwei in diesem Stück lassen ihr Publikum an einem solchen aufregenden Weg teilhaben. Raus aus dem Bett. Schnell aufs Klo. Hose an, fertig. Und jetzt raus, raus aus dem Haus. Erst mal ganz vorsichtig, denn keiner weiß ja so recht, was da wartet. Eine Kuh vielleicht? Oder ein anderes Tier? Ein Schwein, groß oder klein? Oder versteckt sich da sogar eine Maus hinter dem Haus? 

Raus aus dem Haus! von Ingeborg von Zadow unter der Regie von Barbara Fuchs zeigt, mit welcher Leichtigkeit und Begeisterung spartenübergreifendes Tanz-Theater für die Zielgruppe Kinder ab 2 Jahren funktionieren kann. Die Uraufführung von “Raus aus dem Haus” fand am 14. April 2012 im COMEDIA Theater Köln statt.

 

Team

Inszenierung/Choreographie/Ausstattung: Barbara Fuchs
Darsteller: Svenja Niekerken, Laura Virgillito
Musik: Jörg Ritzenhoff
Dramaturgie: Jutta M. Stärk
Regieassistenz: Sarah Wagner
Produktionsleitung: Michael Blattmann, Michael Wirt
Ton: Dietrich Schuckließ
Licht: Sebastian Hampl und Barbara Fuchs
Schneiderei/Polsterei: Maryam Behzadi
Foto: MEYER ORIGINALS

Eine Produktion von Comedia Theater Köln in Koproduktion mit tanzfuchs PRODUKTION/Barbara Fuchs
Gefördert vom Land NRW im Rahmen von Workspace

Eine Produktion von Comedia Theater Köln in Koproduktion mit tanzfuchs PRODUKTION/Barbara Fuchs
Gefördert vom Land NRW im Rahmen von Workspace

 

 

Presszitate


CHRISTINA GATH, aKT – Kölner Theaterzeitung (Mai 2012)

REIN INS VERGNÜGEN
Ingeborg von Zadows neues Stück “Raus aus dem Haus” wendet sich an ein Publikum ab zwei und hat es auch zum Gegenstand. Regisseurin Barbara Fuchs und ihrem Ensemble gelingt ein (Tanz-)Theater für ganz Kleine, das inhaltlich und formal eine kindgerechte und überzeugende Sprache findet und viel Spaß macht.
[…]”Raus aus dem Haus, rein in den Tag, und gucken!” Die Offenheit und das Vergnügen, mit der Zweijährige energisch in jeden Tag starten, sind sensationell. Einen Einblick in ihre Welt vermittelt Ingeborg von Zadow im Stück “Raus aus dem Haus”, das in der Comedia uraufgeführt wurde, und einmal mehr zeigt sich ihr besonderer Blick auf die Kinder, über und für die sie schreibt: genau, humorvoll und voller Sympathie. […]

THOMAS LINDEN, Choices Kultur in NRW / Tanz April 2012
Mampfende Kühe
Barbara Fuchs präsentiert Tanzstück für junge Theaterbesucher – Tanz in NRW 04/12

[…] Wie schon in ihrer Performance „Kopffüßler“ entwickelt Barbara Fuchs mit ihren Tänzerinnen eigene Bewegungsbilder, deren Charme das junge Publikum mitunter jauchzend in Lachen versetzt. Die Bühnenlandschaft besteht aus einem variablen System bunter Rechtecke, mit dem sich zunächst das Leben im Haus und dann die Landschaften vor dem Fenster bauen lassen. Eine riesige Kuh entsteht und ein Berg wird auch erklommen. So entsteht eine stilvolle Inszenierung, in der mit jedem Bild wieder Entdeckungen gemacht werden können. Die Freude über das Neue in der Welt – das sich mit dem ersten Sonnenstrahl einstellt und nach neuen Herausforderungen verlangt – bleibt dabei immer spürbar. […]