Kategorie: <span>Querfeldein</span>

FamilienFest

FamilienFest

Wir laden euch herzlich zur zweiten Ausgabe von unserem FamilienFest ein. Gemeinsam mit euch – von Groß bis Klein – möchten wir ein ganzes Wochenende Tanz erleben. Auf der Bühne dreht sich alles um die Natur und uns: Das Tanz- und Gesangsspiel „GRÜN“ widmet sich Menschen und Pflanzen und die musikalische Tanzpoesie „Aus/Gefuchst“ widmet sich Menschen und Füchsen. Rundherum könnt ihr euch selbst auf Spurensuche begeben: Es gibt Workshops, Waffeln und warmen Punsch.

Tickets:

Online über rausgegangen.de

Kinder 6 € / Vorstellung
Erwachsene 10 € / Vorstellung

Ab 5 Personen berechnen wir: Erwachsene 9 € und Kinder 5 €

Programmübersicht

Samstag 02.12.2023

14 – 17 Uhr:
Spurenwerkstatt: Fährtenlesen und -hören für Kinder

14 Uhr:
Vermittlungsprogramm zu GRÜN:
Stecklinge – Tanz und Bewegung zum Mitmachen für alle ab 3 Jahren

15 Uhr:
Zeitgenössischer Tanzworkshop:
Auf leisen und lauten Pfoten – ab 6 Jahren

16 Uhr:
Aus/Gefuchst – Über das Fuchs/Mensch-Sein
Eine musikalische Tanzpoesie für Menschen und Füchse von 6 bis 99
Droste, Frenkel, Leuthäuser, Turbahn
Trailer zum Stück

 

Sonntag 03.12.2023  

11 Uhr:
Aus/Gefuchst – Über das Fuchs/Mensch-Sein
Eine musikalische Tanzpoesie für Menschen und Füchse von 6 bis 99
Droste, Frenkel, Leuthäuser, Turbahn
Trailer zum Stück

12-17 Uhr:
Spurenwerkstatt: Fährtenlesen und -hören für Kinder

13 Uhr:
Zeitgenössischer Tanzworkshop:
Auf leisen und lauten Pfoten – ab 6 Jahren

14 Uhr:
Vermittlungsprogramm zu GRÜN:
Stecklinge – Tanz und Bewegung zum Mitmachen für alle ab 3 Jahren

16 Uhr:
GRÜN
Ein florales Tanz- und Gesangsspiel für alle von 3 bis 99
tanzfuchs PRODUKTION
Trailer zum Stück

Droste, Frenkel, Leuthäuser, Turbahn

Aus/Gefuchst Über das Fuchs/Mensch-Sein

Eine musikalische Tanzpoesie für Menschen und Füchse von 6 bis 99

2. Dezember 2023 I 16 Uhr
3. Dezember 2023 I 11 Uhr

Drei Performer*innen bewegen sich auf der Spur von Füchsen, denn sie sind das Erfolgsmodell der Zukunft. Sie suchen nach ihnen und wollen so werden wir sie. Was macht Füchse so listig? So anziehend und auch mysteriös? Können wir Menschen werden wie sie? Können wir lernen, den Stadtfüchsen besser zuzuhören? 

Regie + Dramaturgie Gabi dan Droste Performance Ziv Frenkel, Erik Leuthäuser, Julia Keren Turbahn Choreographie Ziv Frenkel, Julia Keren Turbahn Komposition Erik Leuthäuser  Co-Kostüm Marie Gerstenberger Raum + Co-Kostüm Nina Krainer Lichtdesign Vito Walter Assistenz Luzy Thüs Produktion Miriam Glöckler  Expert*Innen Sophia Kimmig, Michael Schiefel Theaterpädagogisches Begleitplakat Charlotte Bartesch 

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Die Stückentwicklung basiert auf dem Recherchevorhaben Stadtfüchse – eine Spurensuche gefördert von NPN Stepping Out. 

tanzfuchs PRODUKTION

GRÜN

Ein florales Tanz- und Gesangsspiel für alle von 3 bis 99

3. Dezember 2023 I 16 Uhr

Haben wir Menschen etwas mit Pflanzen gemeinsam? Auf den ersten Blick unterscheiden wir uns sehr, doch wenn wir genauer hinschauen, verbindet uns Vieles: Wir wachsen, brauchen die Sonne und haben Durst. Pflanzen und Menschen müssen beide atmen. Wie fühlt und hört sich der Atem einer Pflanze an? Wie der Rhythmus, wenn sie sich bewegen? Wie klingt es, wenn Pflanzen sich berühren? Sprechen sie miteinander? Die Performer:innen tauchen ein in den Kosmos der Pflanzen und erforschen die Art ihrer Bewegung, ihrer Entfaltung, wenn sie wachsen. Komponist Jörg Ritzenhoff nimmt uns mit in die Klangwelt der Pflanzen und macht ihre Wachstumsgeräusche erlebbar.

Von + mit Arthur Schopa, Miriam Meissner, Odile Foehl Idee + Regie Barbara Fuchs Musik Jörg Ritzenhoff Licht Wolfgang Pütz Bühne Inga Sondermann Kostüm Stefanie Bold Dramaturgie Vivica Bocks Choreografieassistenz Maria Plener Produktionsleitung Anna Boldt Administration Carina Graf, Selina Ehlen Pressearbeit Kerstin Rosemann Grafik Beate Freudig Fotodokumentation Stefan Rogge Videodokumentation Barbara Schröer

 

WO ? 

ehrenfeldstudios e.V.
Wissmannstraße 38
50823 Köln
Tel: 0221 – 44907514
 

FamilienFest Idee und Umsetzung:

tanzfuchs PRODUKTION-Team Vivica Bocks, Anna Boldt, Selina Ehlen, Odile Foehl,  Barbara Fuchs, Beate Freudig, Carina Graf, Wolfgang Pütz, Jörg Ritzenhoff, Kerstin Rosemann, Arthur Schopa, Barbara Schröer, Gerd Weidig, Emily Welther. 

„MAMPF!“

„MAMPF!“

Tanzende Teller, ein Schluckauf, der zum Fuß wandert, geschwätziges Geschirr, ein delikater Eiertanz: Nach dem großen Erfolg des Stücks „Kopffüßler“ befasst sich das Team um die Kölner Choreografin Barbara Fuchs jetzt mit dem Thema „Essen und dessen Ritualen“. Die Akteure bitten zu Tisch. Gemeinsam mit ihrem Publikum wird geschluckt, geschnuppert, genossen, verzehrt, geknabbert, gelauscht und verdaut. „MAMPF!“ ist gleichzeitig ein Ess-Konzert! Live produzierte Klänge über Mikrophone fließen mit vorproduzierten Klangebenen ineinander. Ein experimenteller und respektvoller Umgang mit Essen und Trinken wird zu einer Sinneserfahrung der besonderen Art. Die Kinder werden am Ende der Aufführung zu einer intensiven Erforschung des Bühnenraumes und Erkundung der Geschmacksobjekte eingeladen. Die Premiere von „MAMPF“ fand am 16. September 2012 im tanzhaus nrw in Düsseldorf statt.

 

Team

Künstlerische Leitung, Choreografie, Konzept: Barbara Fuchs
Tanz, Choreografie: Emily Welther, Odile Foehl; Sound
Musik: Jörg Ritzenhoff
Kostüme: Sabine Kreiter
Fotografie: MEYER ORIGINALS

Eine Produktion von tanzfuchs, koproduziert durch das tanzhaus nrw im Rahmen von „Take-off: Junger Tanz“ und BARNES CROSSING – Freiraum für TanzPerformanceKunst, gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das NRW Landesbüro freie Kultur sowie den Landschaftsverband Rheinland.

Presszitate

Melanie Suchy, Rheinische Post (Düsseldorf), 18. 09. 2012 

Mampftanz für die Allerkleinsten
[…] Die besteht aus einem riesigen Tischtuch, Tellern und Besteck am Boden in der Mitte zweier Publikumsreihen. Am Ende des fingierten Tisches schält die Choreographin Karotten, backt Waffeln und regelt die Lautstärke von Jörg Ritzenhoffs Muntermusik. Einmal schmatzt sie in ihr Mikrophon und gibt den Tänzerinnen Takt und Bewegungsart vor: schnell und schnittig mit den Knochen zu zucken oder bananig sich zu krümmen. Mampftanz.
Schön ist es, wenn die Dinge selbst Klang machen, fast Musik: Die Tänzerinnen lassen Löffel fallen, raffen sie zusammen, verteilen sie wieder am Boden. Ein vielfältiges, halb geordnetes Kling-Kläng-Klöng entsteht. Tanz? Die zwei bewegen sich behände in der Hocke, verhaken sich und rollen umher, schieben Teller und Eier bruchlos mit den Zehen weg und schwingen und rutschen auf der schließlich mehlbestäubten Spielfläche elegant auf Knien.
Die Kinder sehen gespannt zu, wundern sich auch. Das ist gut. […]

Dorothea Marcus, akT, die Theaterzeitung – Oktober 2012
Süsser Eiertanz
Barbara Fuchs hatte mit „Mampf!“, einer Tanz- und Klangperformance für Kinder von 0-4 Jahren Uraufführung – und besticht mit einer schönen Grundidee, die aber tänzerisch und musikalisch noch üppiger werden könnte.
[…] Die halbstündige Aufführung hat zwar eine äußerst sinnliche und charmante Grundidee. Sie holt Kleinkinder direkt in ihrer Lebenswelt ab, nimmt ihre Wahrnehmungen und Bewegungen, ihre Mimik und Gestik tänzerisch verfremdet wieder auf, sodass sie sich darin wiedererkennen. Dennoch sind viele Szenen zu lang (etwa die klirrende Löffel-Szene), zu kontemplativ, die Aufmerksamkeit der Kleinen lässt schnell nach. Auf der Bühne könnte ruhig mehr passieren – das Potential dazu haben sowohl Choreografie und die beiden Tänzerinnen. […]

Alles im Eimer!

Alles im Eimer!

Tänzerinnen verzaubern Objekte in Widersacher und Mitstreiter, die sie vor Wut beben, aus Trotz stampfen und vor Freude springen lassen. Mit viel Humor und unterstrichen von live produzierten asiatischen Klangwelten (von Kabuki über Peking-Oper bis hin zum Japan-Pop,) entführt das Trio das Publikum spielerisch in eine emotionale Welt voller Magie, Tanz, Musik und Clownerie. Die Premiere von „Alles im Eimer!“ fand am 14. September 2014 bei Barnes Crossing (Wachsfabrik) in Köln statt.

 

Team

Regie: Barbara Fuchs
Konzept und Idee: Barbara Fuchs+ Emily Welther
Komposition: Jörg Ritzenhoff
Tanz und Musik: Emily Welther + Odile Foehl
Licht, Sound und Musik: Barbara Fuchs

Fotografie: MEYER ORIGINALS

Alles im Eimer! ist eine Ensemble-Produktion der tanzfuchs PRODUKTION/Barbara Fuchs, koproduziert vom tanzhaus nrw – Düsseldorf, Festival Cultura Nova – Heerlen (NL), Theater Baden-Baden und BARNES CROSSING Freiraum für TanzPerformanceKunst – Köln.
Gefördert von: Kulturamt der Stadt Köln; Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW; RheinEnergieStiftung

 

Pressezitate

Eimer mit goldenem Boden – Thomas Linden
30. Oktober 2014
Barbara Fuchs zeigt minimalistisches Meisterwerk – Tanz in NRW 11/14

[…] So gelingt gleich mit der Eröffnungssequenz ein kleiner Geniestreich, als die beiden Tänzerinnen ihre Köpfe in die Eimer stecken und sich blind ein Gesicht auf den Rücken malen. Zwei Kopffüßler entstehen, die humorvolle Gesten von der Freude bis zum Zorn mit Händen und Füßen durchdeklinieren. Im Eimer wird aber auch Musik mit Geige und Flöte gemacht und das Glück der Freundschaft hat dort auch noch Platz. Eine meisterliche Choreographie präsentieren die beiden Tänzerinnen und Barbara Fuchs setzt mit ihrer elektronischen Klangcollage pointiert die akustischen Akzente. Aus der Reduktion auf zwei Eimer entwickelt sich ein freundlich-poetisches Spektakel, das mit seinen vielen Ideen den Nerv der Menschen trifft, egal ab sie nun groß oder klein sind. „Alles im Eimer!“ bietet hohe Professionalität mit lässigem Charme.[…]


ALLES IM EIMER?

-13.Krefelder Tage des modernen Tanzes „MOVE!“ – Schwerpunkt Tanz für Kinder
Nachtkritik von Jean-Luc Larquet (Übersetzung aus dem Französischen TANZwebKrefeld.de)

[…] Von Beginn an schlagen Emily Welther und Odile Foehl die Kinder in ihren Bann, verzaubern sie mit ihrem musikalischen, akrobatischen und tänzerischen Können und halten in jeder Sekunde das Band zwischen sich und ihrem kleinen Publikum lebendig, so dass es schon früh den ein oder anderen mächtig in den Beinen juckt, um selbst auf der Bühne zu stehen. Hierzu trägt auch die Komposition von Jörg Ritzenhoff bei, die schnell zum fliegenden Teppich der Kinderfantasien wird. […]

PAPIERSTÜCK

PAPIERSTÜCK

Es knistert und raschelt, lässt sich falten, zerknüllen und zerreißen, es ist biegsam, formbar und kann auch schneiden. Es gibt es in vielen Farben, Größen und Stärken. Meist wird darauf geschrieben und gedruckt, gern auch gemalt oder gebastelt: Papier. Die Kölner Choreografin Barbara Fuchs wagt sich mit der Tänzerin Sonia Mota und dem Komponisten Jörg Ritzenhoff in den Papier-Dschungel. Mit Hilfe von Papier machen sie Veränderungen, Fremdeinflüsse und zeitliche Abläufe sichtbar: Papier „merkt“ sich jedes Falten, jeden Riss und jeden Schnitt. Und genau wie sich in Papier Spuren und äußere Einflüsse einschreiben, schreiben sich in unsere Körper Erlebnisse und Erfahrungen ein – durch Narben, Macken, Falten. Kaum jemand kann diesen erinnernden Körper besser verkörpern als Sonia Mota, die in diesem Jahr 70 Jahre alt wird, sie ist eine „Archivarin“ der Bewegungen und des Tanzes. Gemeinsam mit dem Musiker Jörg Ritzenhoff durchstreift sie den Papierdschungel und sie erzählen mit live Sound und Bewegungen ihre Erlebnisse und Geschichten.

PAPIERSTÜCK wurde mit dem Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2018 ausgezeichnet und zum Festival WESTWIND 2019 eingeladen. Die Premiere von Papierstück fand am 27. September 2018 im tanzhaus nrw statt.

 

 

 

Team

Künstlerische Leitung: Barbara Fuchs
Tanz: Sonia Mota
Musik: Jörg Ritzenhoff
Bühne: Odile Foehl
Licht: Wolfgang Pütz
Dramaturgie: Henrike Kollmar
Assistenz: Emily Welther
PR: Kerstin Rosemann
Fotografie: cMEYER_ORIGINALS

PAPIERSTÜCK ist koproduziert durch das tanzhaus nrw im Rahmen von Take-off, dem Kulturamt der Stadt Köln, dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, dem Fonds Darstellende Künste, der Kunststiftung NRW und das Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes NRW. tanzfuchs PRODUKTION wird von der RheinEnergie Stiftung Kultur gefördert.

 

Presszitate

O-Ton | Kulturmagazin mit Charakter
von Michael S. Zerban

Der tiefere Sinn des Papiers

[…] Und dass man mit Papier und Pappen interessante Musik erzeugen kann, sorgt auch für einiges Staunen. Dagegen ist die Zauberflöte für Kinder doch wirklich ein alter Hut. […] Ein rundum schöner Nachmittag für die Kinder geht zu Ende – und da wünscht man sich, dass noch sehr viele Kinder in den Genuss einer solch fantasievollen, abwechslungsreichen und originellen Aufführung kommen. […] 

 

Tanzende Säcke (choices.de) / Laudatio zum Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis
von Thomas Linden

[…] In kaum einer Inszenierung dieses Jahres wurde denn auch so viel gelacht, wie im wortlosen „PAPIERSTÜCK“. Die Poesie des Materials liegt in seiner Analogie zur Haut, die ebenfalls Falten wirft und auf der sich auch Zeit und Erinnerung einschreiben. […] 

 

Stadtrevue
von Melanie Suchy

Neu im Theater – PAPIERSTÜCK

[…] Das Papier paart sich mit Musik, all das Rascheln, Reißen, Knistern, Patschen wird Rhythmus. Ein großartiges Spiel! […] 

 

Laudatio der WESTWIND-Jury

[…] Barbara Fuchs hat mit dem „PAPIERSTÜCK“ ein szenisches Konzert choreographiert.Die Aufführung hat eine unglaublich liebevolle, dem Publikum zugewandte Atmosphäre. Sie funktioniert für die Jüngsten und für jedes andere Alter auch. Hier herrscht das pure Spiel, flirrende Kreativität, Heiterkeit, Unsinn, Freiheit. Höchste Kunst! […] 

GRÜN

GRÜN

Haben wir Menschen etwas mit Pflanzen gemeinsam? Auf den ersten Blick unterscheiden wir uns sehr, doch wenn wir genauer hinschauen, verbindet uns Vieles: Wir wachsen, brauchen die Sonne und haben Durst. Pflanzen und Menschen müssen beide atmen. Wie fühlt und hört sich der Atem einer Pflanze an? Wie der Rhythmus, wenn sie sich bewegen? Wie klingt es, wenn Pflanzen sich berühren? Sprechen sie miteinander? Die Performer:innen tauchen ein in den Kosmos der Pflanzen und erforschen die Art ihrer Bewegung, ihrer Entfaltung, wenn sie wachsen. Komponist Jörg Ritzenhoff nimmt uns mit in die Klangwelt der Pflanzen und macht ihre Wachstumsgeräusche erlebbar.

„GRÜN“ ist der erste Teil der Reihe SPIELRÄUME, die sich mit den Verwebungen von MENSCH–NATUR–TIER–STADT–LAND beschäftigt. Die Flora und ihre Wechselbeziehungen zum Menschen stehen im Mittelpunkt. Wie nehmen wir die grüne Welt der Pflanzen wahr? Wo ist Grün noch zu finden? Und wie verflochten sind wir in diese grüne Welt? All diese Fragen schwingen mit, wenn die drei Performer:innen die Pflanzenwelt vor den Augen der Zuschauer:innen erforschen. Schließlich wird „GRÜN” auch grün produziert werden und widmet sich dem Thema Nachhaltigkeit im Arbeitsprozess.

Tickets: karten@ehrenfeldstudios.de
Erwachsene 10 € | Kinder 6 €
Anfragen für Kita Gruppen: vermittlung@tanzfuchs.com

 

Von und mit Arthur Schopa, Miriam Meissner, Odile Foehl // Idee und Regie Barbara Fuchs // Musik Jörg Ritzenhoff // Licht Wolfgang Pütz // Bühne Inga Sondermann // Kostüm Stefanie Bold // Dramaturgie Vivica Bocks // Choreografieassistenz Maria Plener // Produktionsleitung Anna Boldt // Administration Carina Graf, Selina Ehlen // Pressearbeit Kerstin Rosemann // Grafik Beate Freudig // Fotodokumentation Stefan Rogge // Videodokumentation Barbara Schröer

 

KOPRODUKTIONSPARTNER
tanzhaus nrw Düsseldorf & consol theater Gelsenkirchen
   

MEDIENPARTNER

FÖRDERER
Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, das Kulturamt der Stadt Köln, den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

PREMIERE: FOXX

PREMIERE: FOXX

Der Fuchs und die Füchsin haben viele Gesichter: Sie sind niedlich und listige Räuber, scheu und neugierig zugleich. Frei wie eine Katze, aber auch gesellig wie ein Hund. Sie leben sowohl im Wald als auch in der Stadt, im Eis und in der Wüste. Sie wandeln zwischen Welten, passen sich an, erobern sich neue Orte. Sie haben viele Eigenschaften und viele Lebensräume.  Sie schleichen und springen, sie bellen und singen. Sie gelten als schlau, manchmal auch als magisch. Niemals nur gut oder nur böse. Sie sind überall zuhause und in allen Kulturen gibt es Geschichten und Märchen über sie.
Die tänzerische Parabel „FOXX“ begibt sich auf die Fährte des vielseitigen Tieres. Drei Performer:innen tauchen in Fuchs-Welten ein und erproben seine Fähigkeiten, Bewegungen und Eigenschaften. Dabei springen und bewegen sie sich zwischen dem europäischen Reineke und dem magischen neunschwänzigen japanischen Kitsune, zwischen Märchen und Manga, traditionellen Tänzen und K-Pop. Es wird bunt, märchenhaft, schrill und zugleich scheu, sensibel und geheimnisvoll.

Choreografin Barbara Fuchs folgt den Spuren des Tieres, das ihr ihren Nachnamen verliehen hat. Komponist Jörg Ritzenhoff erzeugt dafür atmosphärische elektro-akustische Klangwelten und Dramatikerin Charlotte Luise Fechner schreibt für die Produktion eine Fuchs-Parabel, die sich auch gesanglich in FOXX wiederfinden wird.

Idee & Inszenierung: Barbara Fuchs Komposition: Jörg Ritzenhoff Ko-Choreografie & Filmediting: Arthur Schopa Text: Charlotte Luise Fechner Ausstattung: Odile Foehl, Stefanie Bold Lichtdesign: Wolfgang Pütz Performance: Moonjoo Kim und Dennis Alexander Schmitz Stimme & Performance: Antonia Ritzenhoff Dramaturgie: Vivica Bocks Öffentlichkeitsarbeit: Kerstin Rosemann Produktionsleitung: Carina Graf Finanzen: Selina Ehlen

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, das Kulturamt der Stadt Köln, den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Die Vorrecherche wurde vom gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR
Koproduktion: tanzfuchs PRODUKTION und tanzhaus nrw