Kategorie: <span>Querfeldein</span>

Karla, Ändi, Arthur

Karla, Ändi, Arthur

Bellen und singen, fellüberzogene Steine und pelzige Blumen, hier weht ein Lüftchen, von dort kommt ein Geruch – in Karlas, Ändis und Arthurs Welt gibt es viel zu sehen, zu hören und zu fühlen – jede:r der drei macht dies auf seine eigene Weise: Karla sieht mit dem Knie, Ändi besser mit Nase. Arthur sieht am liebsten gut aus. Außerdem ist Karla älter als Ändi und Arthur, Ändi hat vier statt nur zwei Beine und Arthur hat als einziger eine dunkle Behaarung. Dafür kann Ändi mit dem Schwanz trommeln, Karla weiß sich zu kleiden und Arthur zu bewegen. In dieser Welt sind Hunde und Menschen gleich: egal ob Vierbeiner oder Zweibeiner, alt oder jung, Pelz oder Haut – Kuscheln, Busseln, Plauzen reiben, tanzen oder in die Sterne gucken ist zu dritt am schönsten.

 

Choreografin Barbara Fuchs, Komponist Jörg Ritzenhoff und der Tänzer Arthur Schopa haben sich von Karla Faßbender und ihrem Blindenführhund Ändi eine neue Welt zeigen lassen. Es ist nicht die Welt, durch die Ändi Karla führt, sondern ein Reich, in dem alle Sinne gleichgestellt sind. Folgt, Karla, Ändi und Arthur in diese Welt.

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Kulturamt der Stadt Köln

Koproduziert durch das tanzhaus nrw und das Feldtheater Berlin

Begleitendes Vermittlungsprogramm gefördert durch das Projekt tanz.exchange – wissenstransfer.tanz.vermittlung vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

 

 

 Termine

1. Oktober 2021 I 18 Uhr I PREMIERE ehrenfeldstudios, Köln

2. & 3. Oktober 2021 I 16 Uhr

in den ehrenfeldstudios, Köln

 

3. & 6. Dezember 2021 I 11 Uhr
4. & 5. Dezember 2021 I 16 Uhr

tanzhaus nrw, Düsseldorf

 

29. & 30. Januar 2022 I 16 Uhr

31. Januar & 1. Februar 2022 I 10 Uhr

in den ehrenfeldstudios, Köln

Für Menschen mit Sehbeeinträchtigung bieten wir eine halbe Stunde vor der Vorstellung eine Touch-Tour auf der Bühne an. Bitte meldet Euch dafür vorher bei uns an.

 

Team

Idee, Künstlerische Leitung: Barbara Fuchs
Musik und Text: Jörg Ritzenhoff
Performance: Karla Faßbender, Ändi, Arthur Schopa
Choreografie Arthur Schopa & Barbara Fuchs
Sprecherin Gisela Nohl
Bühne Odile Foehl
Kostüm: Stefanie Bold
Licht: Wolfgang Pütz
Vermittlung und Dramaturgie Vivica Bocks
Produktionsleitung: Carina Graf
Pressearbeit: Kerstin Rosemann

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten
der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Kulturamt der Stadt Köln und RheinEnergie Stiftung Kultur.
Koproduziert durch das tanzhaus nrw und das Feldtheater Berlin

Allein, zu zweit, zu dritt

von Jörg Ritzenhoff | Allein, zu zweit, zu dritt

Fette Kette

Fette Kette

 

 

Nebeneinander, hintereinander, runterherum im Kreis – gereichte Hände, gefasste Schultern, untergehakte Ellenbogen – wie eine Einheit bewegen sich sechs Tänzer*innen durch den Raum.

Zusammen erzeugen sie den Rhythmus, der sie leitet. Wer führt die Gruppe an? Gibt es eine*n Zeremonienmeister*in? Durch die Komplexität aus Bewegung, Rhythmus und Gesang verschmelzen die Performer*innen zu einer Einheit, einer Kette: Wie die Glieder einer Kette sind sie miteinander verwoben, verbunden, mal offen, mal geschlossen – ohne Anfang – ohne Ende, mal als Kreis, mal als Reihe. Mit ihren Bewegungen verweben sie sich, knüpfen sich aneinander und schaffen so ein Menschgeflecht, eine Körperkette. Sie verhandeln miteinander, jeder ist verantwortlich – jede Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied. Die Performer*innen verwickeln sich in ein immer rasanter werdendes Spiel und hauchen den althergebrachten Tänzen und Gesänge neue Energie und Spaß ein. So entstehen eine Dynamik und ein Rhythmus, der sich auch auf das Publikum überträgt und der Tradition des Reigens neues Leben einhaucht.

Mit ihrer neuen Produktion taucht Choreografin Barbara Fuchs in die Tradition des REIGEN ein – in diesem ältesten Kulturgut des Abendlandes werden Tanz und Gesang zum gemeinschaftsstiftenden Ritual. Alle Bewegungen – egal aus welcher Kultur sie stammen – werden zum Festakt und der Tanz zur magischen Zeremonie der Bewegung. Die Körper der Performer*innen sind zentral für die rituellen Handlungen wie auch für die kollektive Verkörperung. Nachdem der Reigen in Europa vom Paartanz abgelöst wurde, zeigt sich diese kollektive Art der Verkörperung dennoch in alltäglichen rituellen Handlungen: von gemeinsam spielenden und erzählenden Bewegungen im Kindergarten, über spirituelle Körpergemeinschaften im Yoga und Tai-Chi bis hin zu kollektiv ekstatischen Körpern bei La Ola-Wellen und gemeinschaftlichen Gesängen im Fußballstadion.

FETTE KETTE ist eine Produktion von tanzfuchs PRODUKTION in Kooperation mit den ehrenfeldstudios e.V., gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW sowie den Fonds Darstellende Künste. tanzfuchs PRODUKTION erhält die Spitzenförderung des Landes NRW.

 

 

Termine

Sa. 21. August I 18 Uhr I PREMIERE

So. 22. August I 16 Uhr

Mo. 23. & Di. 24 August. I 10 Uhr

Sa. 16. & So. 17. Oktober I 16 Uhr

in den ehrenfeldstudios, Köln

 

*Sa. & So. vor der Vorstellung: „EINEN MOMENT, BITTE“ – eine 10-minütige Improvisationsperfomance von Caroline Simon

 

Team

Regie, Bühne, Licht: Barbara Fuchs

Musik: Jörg Ritzenhoff

Performance: Odile Foehl, Katharina Sim, Alina Feske, Arthur Schopa, Michael Zier, Philine Herrlein

Kostüm: Stefanie Bold

Licht: Wolfgang Pütz

Pressearbeit: Kerstin Rosemann

Produktionsleitung: Olivia Bott

NRW Stipendiatin Kinder- und Jugendtheater: Ronja Nadler

Klicke um alle Fotos zu sehen

Presse:

 

Ringelpiez mit Anfassen

[Barbara Fuchs] „hat sich durch so ziemlich alle erdenklichen Formen des Reigens durchgearbeitet, die so im Laufe der Jahrhunderte entstanden sind. Eine solche Choreografie zu erarbeiten, ist allein schon preisverdächtig. Aber was die Darsteller leisten, übersteigt den Einfallsreichtum noch einmal in der körperlichen Leistung. […] und so entsteht ein Gesamteindruck von Perfektion, der eindrucksvoll ist.“

Michael Zerban auf O-Ton

WIR | Der empathische Körper Vol. 1

WIR | Der empathische Körper Vol. 1

WIR – der emphatische Körper Vol.1 – Silke Z. ( ab 12 Jahren)

11.11. I 10 Uhr        

12.11. I 10 Uhr      

13.11. I 16 Uhr       

14.11. I 16 Uhr     

 

Wir sind emotional.
Wir sind belastbar.
Wir sind abhängig.
Wir sind liebevoll.
Wir sind unsicher.
Wir sind neidisch, übergriffig, dankbar.
Wir sind fremd – zart – ignorant – freaky.
Wir sind vielfältig.

Der Mensch als soziales Wesen besitzt die Fähigkeit sich in andere einzufühlen, sich in sie hineinzuversetzen, an die Stelle des anderen zu treten. Können wir gar nicht anders? „WIR“ überträgt die natürlichen Formen der Gefühlsansteckung in tänzerisch-choreografische Settings. Die Performer*innen begeben sich darin auf eine Gratwanderung zwischen Anziehung und Abwendung, Zuneigung und Übergriffigkeit.

Silke Z.‘ Ensemble DIE METABOLISTEN verhandelt in „WIR“ über das Einfühlungsvermögen und stellt sich der invasiven, übergriffigen Seite der Empathie. Diese erste Produktion des Projekts “DER EMPATHISCHE KÖRPER” legt den Grundstein für eine mehrjährige Auseinandersetzung mit dem Thema „Empathie“. Die intergenerationelle Kompanie sucht neue performative Perspektiven, um sich dem Themenkomplex zu nähern und WIR-Gefühle zu kultivieren.

 

 

CAST:

Künstlerische Leitung und Choreografie | Silke Z.

Performance | Daniela Riebesam, Vivien Kovarbasic, Caroline Simon, Florian Patschovsky, Dennis Schmitz, Angus Balbernie, Bettina Muckenhaupt, Jimin Seo, David Winking, Lisa Kirsch, Karel Vanek, Rebecca Bednarzyk, Hanna Held

Musikkomposition | Nikolaj Grunwald, André Zimmermann

Lichtdesign | Wolfgang Pütz

Dramaturgische Beratung: Barbara Fuchs

Tanzvermittlung | Andrea Marton, Caroline Simon

Administration/Management | Olivia Bott

Öffentlichkeitsarbeit | Vinya Cameron

Pressearbeit | Kerstin Rosemann

Fotodokumentation | Jacqueline Stade

Das Gesamtkonzept wird unterstützt von folgenden Partnern:

Koproduktion: Fokus Tanz e.V. / Think Big! Festival München, Junges Schauspielhaus Bochum.

Kooperation:  Albertus-Magnus Gymnasium, Köln, Ruhr-Universität Bochum, Deutsche Sporthochschule, Köln, ehrenfeldstudios e.V.

Gefördert durch das Land NRW im Rahmen der 3 jährigen Konzeptionsförderung und die Stadt Köln im Rahmen der mehrjährigen Projektförderung.

Chalk About

Chalk About

 

Do. 09. & 10. Dezember 2021 I 10 Uhr

Sa. 11.& So 12. Dezember 2021 I 16 Uhr

 

Ausgehend von Interviewaufnahmen mit Kindern entfaltet sich ein liebevoll geführter Dialog darüber, was im Leben zählt: Familie, Heimat, Nationalität und Geschlecht, Glück und Traurigkeit … Musikgeschmack und Pizzabelag. „Chalk about“ für zwei Performer spielt mit dem englischen „to talk about“ und „to chalk“, was soviel wie „mit Kreide anmerken“ heißt.

Zwischen Tanz und Theater angesiedelt, entwickelt sich ein pulsierendes, lebensbejahendes und mit einfachsten Mitteln in Szene gesetztes Manifest über die Unterschiedlichkeit von Menschen.

Das Stück entstand aus der Zusammenarbeit der Choreografen Leandro Kees aus Argentinien/Deutschland und Christine Devaney aus Schottland.

Wegen des großen Erfolgs der Inszenierung entschieden sich die Künstler dafür, zwei Versionen mit unterschiedlichen Performern in verschiedenen Sprachen zu entwickeln. In der „deutschen Fassung“ spielen Marcela Ruiz Quintero und Constantin Hochkeppel.

Chalk About wurd in beiden Fassungen weltweit insgesamt rund 200 mal gespielt und erhielt u.a. eine 5-Sterne Kritik der Times beim Fringe Festival Edinburgh 2014.

 

 

Konzept & Original-Choreografie: Leandro Kees und Christine Devaney

Tanz: Marcela Ruiz Quintero & Constantin Hochkeppel

Produktionsdesign: Karen Tennent

Klangkomposition: Martin Rascher

Lichtdesign: Tom Zwitserlood

Dramaturgische Beratung: Moos van den Broek

Booking & PR: Laura Klatt

Management & Technik: Martin Rascher

Fotos: Pipo Tafel, David Zuschlag, Tanzhaus Zürich

 

Eine Produktion von Performing Group und tanzhaus nrw im Rahmen von Take-off: Junger Tanz, im Original konzipiert von Leandro Kees und Christine Devaney (Curious Seed, UK).

Take-off: Junger Tanz wird gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW. Im Original eine Curious Seed Produktion, gefördert durch Imaginate und zusätzlich unterstützt durch den Edinburgh Festivals Expo Fund der schottischen Regierung. Produziert durch Catalyst Dance Management und koproduziert in Zusammenarbeit mit dem tanzhaus nrw. Unterstützt durch Fresh Tracks Europe, das Lyra Theatre [Edinburgh] und The Work Room [Glasgow].

Mischpoke

Mischpoke

zerknäult, verbeult, obenauf und untendrunter, verwoben, verheddert, verfranzt, miteinander und durcheinander, verrutscht, zerrissen, chaotisch, eine Kohorte, eine Meute, ein ganzes Rudel, die MISCHPOKE!

Der Jiddismus MISCHPOKE, steht für Familie, Gesellschaft, Sippschaft.

Jede(r) ist jemandes Kind, doch Familienkonstellationen sind so vielfältig wie Beziehungen zwischen Menschen nur sein können. Das Tanzstück MISCHPOKE spielt berührend und humorvoll, sowie energisch und impulsiv mit dem Beziehungsgeflecht zwischen familiären Generationen. In dem Teilhabe-Projekt mit professionellen Tanzschaffenden und ihren Kindern zwischen 3 und 71 werden die Potentiale, Veränderungen und verschiedenen Qualtäten der Körpergefüge zwischen den Performer*innen durchleuchtet und zerwühlt. Eine MISCHPOKE mit Tentakel und Fühler zieht durch den Raum, um gemeinsam mit dem Publikum den Kosmos Verwandtschaft neu zu entdecken.

Die Premiere von MISCHPOKE fand am 02. November 2019 in den ehrenfeldstudios statt.

 

 

Team

Tanz: Antonia Ritzenhoff, Arthur Schopa, Caspar Winkelmann, Emily Welther, Barbara Fuchs, Jörg Ritzenhoff, Karel Vanek, Louis Schopa, Lovi Voigt, Lucas Cualbu, Nora Pfahl, Odile Foehl, Pella Voigt, Sonia Mota
Idee und Regie: Barbara Fuchs
Komposition: Jörg Ritzenhoff
Licht: Wolfgang Pütz und Barbara Fuchs
Kostüme: Stefanie Bold
Dramaturgie: Henrike Kollmar und Ursula Nill
Best Girl: Sara Boehm
P&Ö Arbeit: Kerstin Rosemann

Fotografie: cMEYER_ORIGINALS

MISCHPOKE ist eine Produktion von tanzfuchs PRODUKTION in Kooperation mit den ehrenfeldstudios, koproduziert durch das tanzhaus nrw im Rahmen von Take-off: Junger Tanz, gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. Weiterhin gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, der Kunststiftung NRW und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. Residenz im Rahmen der NRW Mittelzentren Förderung Bonn. tanzfuchs PRODUKTION erhält die Spitzenförderung des Landes NRW.

 

Presszitate

[…] Es ist viel Spontanität im Spiel der 14 Akteure, und doch geschieht hier nichts ohne Plan. Im Gegenteil die Inszenierung überrascht immer wieder durch ihre geschmeidigen Szenenwechsel.

Man zieht und zerrt aneinander, Klein und Groß stehen sich in vielen Momenten gegenüber, man sucht sich in Gebilden, die wie Tausendfüßler ausschauen, und sprengt die Gemeinschaft auf.

Kölnische Rundschau Dezember 2019

[…] Jeder besitz eine eigene körperliche Aura, man erlebt die Authentizität der quicklebendigen Grundschüler ebenso wie die Befangenheit der jungen Teenager oder die Eleganz der Tänzerin Sonia Mota.

CHOICES 2020, Januar

Pffhhh… – Ein Gummischlauchspiel

Pffhhh… – Ein Gummischlauchspiel

4 Fahrradschlauch-Schnecken, Reifen-Möbel, Luftpumpen-Küsse und mittendrin eine Tänzerin, die sich bewegt als wäre sie aus Gummi! Scheinbar knochenlos und recht biegsam treibt das Gummi-Mädchen durch ihre eigene Welt. Dort lässt sich alles verdrehen, zusammenquetschen, aufpusten und formen. Es quietscht, es knarzt und pfeift. Pffhhh… Die Choreografin und Tänzerin Barbara Fuchs verdreht mit Vorliebe gewohnte Sichten auf Objekte und ihre Materialität. Mit Hang zur Anarchie, mit großer Lust am Absurden und stets mit Humor widmet sie sich in ihrer künstlerischen Auseinandersetzung auch den kleinsten Zuschauern. Gemeinsam mit dem Komponisten Jörg Ritzenhoff entwickelt sie mit Pffhhh… ein Solo, in dem nicht nur Gummi in etlichen Erscheinungsformen, sondern auch die Tänzerin Odile Foehl auf ihr Elastik-Potential überprüft wird. Das tanzfuchs-Team haucht Fahrradschläuchen und Gummi-Reifen neues Leben ein, kreiert andere Erfahrungsräume jenseits des Bekannten und verwandelt die Dinge in Wegbegleiter der Tänzerin. Alles ist wandel- und veränderbar, aber nie von Dauer.

Pffhhh…  ist Teil des Performanceprojekts RESPACE über das Verhältnis von Raum, Erinnerung, Sound und Performance des Labels tanzfuchs PRODUKTION unter Leitung von Barbara Fuchs.

Die Premiere von Pfffhhh…fand am 30. Juni 2016 im tanzhaus nrw statt.

 

Team

Künstlerische Leitung: Barbara Fuchs
Performance: Odile Foehl
Musik: Jörg Ritzenhoff
Choreografische Assistenz: Emily Welther
Bühne: Barbara Fuchs
Kostüme: Sabine Kreiter
P&Ö-Arbeit: Kerstin Rosemann

Fotografie: cMEYER_ORIGINALS

Eine tanzfuchs PRODUKTION, koproduziert durch das tanzhaus nrw im Rahmen von Take-off: Junger Tanz, gefördert durch die Landeshauptstadt Düsseldorf und das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW. Weiterhin koproduziert durch BARNES CROSSING Freiraum für TanzPerformanceKunst. Die Produktion wird darüber hinaus gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW sowie das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste. Weiterhin gefördert durch den Fonds Darstellende Künste e.V. tanzfuchs PRODUKTION wird von der RheinEnergie Stiftung Kultur gefördert.

 

Presszitate


Königin der Gummiwelt

„Sie erwacht in einem Bett aus Gummi, startet eine poetische Performance mit Gummireifen und Fahrradschläuchen und wird unter anderem zur Königin dieses frei gestaltbaren Raumes. Im Studio des Theaters quietscht und pfeift es, mittels einer Loop-maschine schafft sich das Gummi-Mädchen den passenden Klangkosmos, der ohne Worte auskommt.“
Neue Westfälische, Paderborn 23.11.2017


Gummifrau begeistert die Zuschauer in der Heeder

[…] Die drahtig-biegsame Tänzerin Odile Foehl streckt und reckt sich, hüpft wie ein Gummiball auf dem Boden und verbiegt in einer nächsten Position ihre Gliedmaßen, als wären diese ebenfalls aus Gummi. Bei den Kiddies auf den Zuschauerbänken herrscht zunächst atemlose Spannung, ungläubiges Staunen und dann lautes Gelächter.
Westdeutsche Zeitung, Krefeld 21.11.2016