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Pffhhh… – Ein Gummischlauchspiel

Pffhhh… – Ein Gummischlauchspiel

4 Fahrradschlauch-Schnecken, Reifen-Möbel, Luftpumpen-Küsse und mittendrin eine Tänzerin, die sich bewegt als wäre sie aus Gummi! Scheinbar knochenlos und recht biegsam treibt das Gummi-Mädchen durch ihre eigene Welt. Dort lässt sich alles verdrehen, zusammenquetschen, aufpusten und formen. Es quietscht, es knarzt und pfeift. Pffhhh… Die Choreografin und Tänzerin Barbara Fuchs verdreht mit Vorliebe gewohnte Sichten auf Objekte und ihre Materialität. Mit Hang zur Anarchie, mit großer Lust am Absurden und stets mit Humor widmet sie sich in ihrer künstlerischen Auseinandersetzung auch den kleinsten Zuschauern. Gemeinsam mit dem Komponisten Jörg Ritzenhoff entwickelt sie mit Pffhhh… ein Solo, in dem nicht nur Gummi in etlichen Erscheinungsformen, sondern auch die Tänzerin Odile Foehl auf ihr Elastik-Potential überprüft wird. Das tanzfuchs-Team haucht Fahrradschläuchen und Gummi-Reifen neues Leben ein, kreiert andere Erfahrungsräume jenseits des Bekannten und verwandelt die Dinge in Wegbegleiter der Tänzerin. Alles ist wandel- und veränderbar, aber nie von Dauer.

Pffhhh…  ist Teil des Performanceprojekts RESPACE über das Verhältnis von Raum, Erinnerung, Sound und Performance des Labels tanzfuchs PRODUKTION unter Leitung von Barbara Fuchs.

Die Premiere von Pfffhhh… fand am 30. Juni 2016 im tanzhaus nrw statt.

Termine

24. & 25. November 2022  | 10 Uhr
26. & 27. November 2022 | 16 Uhr

Team

Künstlerische Leitung: Barbara Fuchs
Performance: Odile Foehl
Musik: Jörg Ritzenhoff
Choreografische Assistenz: Emily Welther
Bühne: Barbara Fuchs
Kostüme: Sabine Kreiter
P&Ö-Arbeit: Kerstin Rosemann

Fotografie: cMEYER_ORIGINALS

Eine tanzfuchs PRODUKTION, koproduziert durch das tanzhaus nrw im Rahmen von Take-off: Junger Tanz, gefördert durch die Landeshauptstadt Düsseldorf und das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW. Weiterhin koproduziert durch BARNES CROSSING Freiraum für TanzPerformanceKunst. Die Produktion wird darüber hinaus gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW sowie das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste. Weiterhin gefördert durch den Fonds Darstellende Künste e.V. tanzfuchs PRODUKTION wird von der RheinEnergie Stiftung Kultur gefördert.

 

Presszitate


Königin der Gummiwelt

„Sie erwacht in einem Bett aus Gummi, startet eine poetische Performance mit Gummireifen und Fahrradschläuchen und wird unter anderem zur Königin dieses frei gestaltbaren Raumes. Im Studio des Theaters quietscht und pfeift es, mittels einer Loop-maschine schafft sich das Gummi-Mädchen den passenden Klangkosmos, der ohne Worte auskommt.“
Neue Westfälische, Paderborn 23.11.2017


Gummifrau begeistert die Zuschauer in der Heeder

[…] Die drahtig-biegsame Tänzerin Odile Foehl streckt und reckt sich, hüpft wie ein Gummiball auf dem Boden und verbiegt in einer nächsten Position ihre Gliedmaßen, als wären diese ebenfalls aus Gummi. Bei den Kiddies auf den Zuschauerbänken herrscht zunächst atemlose Spannung, ungläubiges Staunen und dann lautes Gelächter.
Westdeutsche Zeitung, Krefeld 21.11.2016

 

 

Papierstück

Papierstück

Es knistert und raschelt, lässt sich falten, zerknüllen und zerreißen, es ist biegsam, formbar und kann auch schneiden. Es gibt es in vielen Farben, Größen und Stärken. Meist wird darauf geschrieben und gedruckt, gern auch gemalt oder gebastelt: Papier. Die Kölner Choreografin Barbara Fuchs wagt sich mit der Tänzerin Sonia Mota und dem Komponisten Jörg Ritzenhoff in den Papier-Dschungel. Mit Hilfe von Papier machen sie Veränderungen, Fremdeinflüsse und zeitliche Abläufe sichtbar: Papier „merkt“ sich jedes Falten, jeden Riss und jeden Schnitt. Und genau wie sich in Papier Spuren und äußere Einflüsse einschreiben, schreiben sich in unsere Körper Erlebnisse und Erfahrungen ein – durch Narben, Macken, Falten. Kaum jemand kann diesen erinnernden Körper besser verkörpern als Sonia Mota, die in diesem Jahr 70 Jahre alt wird, sie ist eine „Archivarin“ der Bewegungen und des Tanzes. Gemeinsam mit dem Musiker Jörg Ritzenhoff durchstreift sie den Papierdschungel und sie erzählen mit live Sound und Bewegungen ihre Erlebnisse und Geschichten.

Papierstück wurde mit dem Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2018 ausgezeichnet und zum Festival WESTWIND 2019 eingeladen. Die Premiere von Papierstück fand am 27. September 2018 im tanzhaus nrw statt.

 

 

 

Termine

22. – 24. März I 6 Gastspiele im Rahmen von augenauf! Theaterfrühling

im Theater am Gleis, in Winterthur, Schweiz

2. April I 16 Uhr
3. April I 10 Uhr im Rahmen von Von klein AUF Festival 2022

im franz.K, in Reutlingen

Team

 

Künstlerische Leitung: Barbara Fuchs
Tanz: Sonia Mota
Musik: Jörg Ritzenhoff
Bühne: Odile Foehl
Licht: Wolfgang Pütz
Dramaturgie: Henrike Kollmar
Assistenz: Emily Welther
PR: Kerstin Rosemann

Fotografie: cMEYER_ORIGINALS

PAPIERSTÜCK ist koproduziert durch das tanzhaus nrw im Rahmen von Take-off, dem Kulturamt der Stadt Köln, dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, dem Fonds Darstellende Künste, der Kunststiftung NRW und das Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes NRW. tanzfuchs PRODUKTION wird von der RheinEnergie Stiftung Kultur gefördert.

 

 

Presszitate

O-Ton | Kulturmagazin mit Charakter
von Michael S. Zerban

Der tiefere Sinn des Papiers

[…] Und dass man mit Papier und Pappen interessante Musik erzeugen kann, sorgt auch für einiges Staunen. Dagegen ist die Zauberflöte für Kinder doch wirklich ein alter Hut. […] Ein rundum schöner Nachmittag für die Kinder geht zu Ende – und da wünscht man sich, dass noch sehr viele Kinder in den Genuss einer solch fantasievollen, abwechslungsreichen und originellen Aufführung kommen. […] 

 

Tanzende Säcke (choices.de) / Laudatio zum Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis
von Thomas Linden

[…] In kaum einer Inszenierung dieses Jahres wurde denn auch so viel gelacht, wie im wortlosen „Papierstück“. Die Poesie des Materials liegt in seiner Analogie zur Haut, die ebenfalls Falten wirft und auf der sich auch Zeit und Erinnerung einschreiben. […] 

 

Stadtrevue
von Melanie Suchy

Neu im Theater – Papierstück

[…] Das Papier paart sich mit Musik, all das Rascheln, Reißen, Knistern, Patschen wird Rhythmus. Ein großartiges Spiel! […] 

 

Laudatio der WESTWIND-Jury

[…] Barbara Fuchs hat mit dem „Papierstück“ ein szenisches Konzert choreographiert.Die Aufführung hat eine unglaublich liebevolle, dem Publikum zugewandte Atmosphäre. Sie funktioniert für die Jüngsten und für jedes andere Alter auch. Hier herrscht das pure Spiel, flirrende Kreativität, Heiterkeit, Unsinn, Freiheit. Höchste Kunst! […] 

DINGSBUMS

DINGSBUMS

Sie glänzen, klappern, sind kalt, sie rühren sich auch nicht – und doch geht von den Dingen eine große Faszination aus. Alltägliche Küchenhelfer:innen sind für Kinder oftmals genauso spannend zu entdecken wie ihre bunten Spielsachen. Wie könnte es aussehen, wenn diese Welt der Dinge zum Leben, zum Tanzen und zum Klingen erwacht? In DINGSBUMS widmet sich tanzfuchs PRODUKTION den metallischen Alltaghelfer:innen in der Küche und verwandelt sie in ein schepperndes Orchester: Es klappert und klingt, rappelt und springt, kreiselt und tanzt. Vertraute Objekte entwickeln plötzlich ein Eigenleben, werden zu Mittänzer:innen, zum Spiegelbild. Die drei Performer:innen erforschen, ertasten, erleben diese Welt der Dinge – und verbinden sich mit ihnen: Sie werden zu Verlängerungen ihrer Körper, verschwinden unter der Kleidung. Dinge, Menschen und Bewegungen verschmelzen auf magische Weise miteinander und lassen so ganz neue Mischwesen entstehen.

 

 

Termine

PREMIERE: 29. April 2022 | 18 Uhr

Weitere Termine:
30. April & 1. Mai 2022 | 16 Uhr
in den ehrenfeldstudios, Köln | Tickets: karten@ehrenfeldstudios.de

7. Mai & 8. Mai 2022 | 15 Uhr
10. Mai | 10 Uhr
im tanzhaus nrw, Düsseldorf

Team

Idee, künstlerische Leitung Barbara Fuchs // Musik Jörg Ritzenhoff
Performance Minju Kim, Arthur Schopa, Michael Zier // Bühne
Odile Foehl // Kostüm Stefanie Bold // Licht Wolfgang Pütz
Maschinenkonstrukteur Marc Brodeur // Dramaturgie Vivica Bocks
Produktionsleitung Carina Graf // Produktionsassistenz Paula Cuellar
Pressearbeit Kerstin Rosemann // NRW Stipendiatin Kinder- und
Jugendtheater Isabel Bernhard // Foto Anna Rehkämper Photography
Grafik Caroline Simon

Gefördert durch Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Kulturamt der Stadt Köln und RheinEnergie Stiftung Kultur.

Koproduziert durch tanzhaus nrw, Düsseldorf

Schlalalalaufen

Schlalalalaufen

Schlalalalaufen 

Ein tänzerisches Fadenspiel von Barbara Fuchs I für Kinder ab 3 Jahren

Straße Wiege Katzenauge, rennen schleichen schlaufen: Hier läuft alles am Schnürchen, zwei Tänzerinnen, hoch und runter, kreuz und quer. Sie spannen Schnüre, wickeln und verwickeln sich und andere, spinnen Muster und Wege und führen die Zuschauenden durch ständig wechselnde Landschaften.

Die in vielen Kulturen bekannten Fadenspiele sind Inspirationsgrundlage für dieses mobile Tanzstück. Von den Händen werden sie auf andere Körperteile übertragen, und auch das Publikum wird einbezogen, um den ganzen Raum zu bespielen. Muster werden gegeben und empfangen, etwas fällt, etwas funktioniert, alles wandelt sich, und jedeR ist verbunden mit allen.

Ein Stück, das Spaß macht, gemeinschaftliches Erlebnis bietet und komplexes Bewegen und kollektives Denken fördert.

 

TRAILER

 

TERMINE

 

21.5.2022 I 16 Uhr
23. & 24.5.2022 I 10 Uhr
in den ehrenfeldstudios, Köln

TEAM

 

Tänzerinnen: Minju Kim und Moonjoo Kim

Regie / Choreografie: Barbara Fuchs

Musik / Komposition: Jörg Ritzenhoff

Gesang: Antonia Ritzenhoff

Ausstattung: Barbara Fuchs

Dramaturgie: Andrea Kramer

Eine Produktion des Consol Theater Gelsenkirchen

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

HUMAN GEOGRAPHY | CiM – Companhia de Dança (Portugal)

HUMAN GEOGRAPHY | CiM – Companhia de Dança (Portugal)

Gastspielreihe DIVERSITY
Zum Thema Inklusion & Teilhabe

von Silke Z. & die metabolisten in Kooperation mit QUERFELDEIN

HUMAN GEOGRAPHY | CiM – Companhia de Dança
Ein inklusives Tanzstück für alle ab 8 Jahren

Die Humangeografie (Human Geography) untersucht das Verhältnis von Menschen und Umwelt an verschiedenen Orten. In der Choreografie HUMAN GEOGRAPHY von Ana Rita Barata begeben sich die Performer:innen gemeinsam in einen Raum – ihre Körper werden zu Bezugspunkten untereinander ebenso wie für die Dinge und Bewegungen in diesem Raum. Sie erschaffen eine lebendige, sich stetig wandelnde Karte aus verschiedenen Oberflächen, Landschaften und Territorien. Wie stehen die Körper und Dinge zueinander im Raum? Wie verändern sie gemeinsame Territorien? HUMAN GEOGRAPHY ist die Vermessung eines Raums mit verschiedenen Körpern, die ihre Spuren in die Erinnerung dieses Ortes  einschreiben.

Die CiM – dance Company fördert einen Pionieransatz für künstlerisches Schaffen im Zeichen der Inklusion durch Tanz und Bild. Die Kompanie entwickelt ein regelmäßiges Training und eine Sensibilisierung, die sich auf die Bewegungsbesonderheiten und die einzigartige Ausdruckskraft jede:r Tänzer:in /Performer:in konzentriert und durch die Choreografie eine Vision der Idee von Kapazität und Grenzen fördert, die Vielfalt als treibende Kraft offenbart.

MIT UNS – Episode 1: Karel (65) trifft David (25)
Silke Z. & die metabolisten

Vor den Vorstellungen zeigen Silke Z. & die metabolisten eine intergenerative tänzerische Perspektive auf das Gastspiel Human Geography: In Episode 1 treffen Karel (65) und David (25) aufeinander.

Im Anschluss an die Vorstellungen am 9., 10. und 11. Juni findet ein Workshop mit den Künstler:innen der CiM – Companhia de Dança statt.

Workshop DANCE FOR ALL

9. & 10. Juni 2022 | Workshop CiM „Dance for All“: für Schüler:innen im Anschluss an die Vorstellung

11. Juni 2022 | 12 – 14 Uhr kostenloser Workshop CiM „Dance for All“      (all levels, mixed-abled)
Um Anmeldung wird gebeten unter vermittlung@resistdance.de 

HUMAN GEOGRAPHY ist das erste Gastspiel der Reihe DIVERSITY zum Thema Inklusion & Teilhabe. In der von Silke Z. & die metabolisten kuratierten Gastspielreihe werden in den kommenden zwei Jahren nationale und internationale Tanzproduktionen präsentiert, die die Themen Inklusion & Teilhabe, Gender & Sexualität, Privilegien, Wertschätzung & Rassismus, Alter, Alltag & Sichtbarkeit verhandeln. In diesem Format werden Themen des Diversitätsdiskurses explizit im Spielplan verankert, um deren Sichtbarkeit nachhaltig wirksam zu machen.

TERMINE

Donnerstag 9. Juni 2022 I 10 Uhr
Freitag 10. Juni 2022 I 10 Uhr
Samstag 11. Juni 2022 I 16 Uhr
Sonntag 12. Juni 2022 I 16 Uhr

9. & 10. Juni 2022 | Workshop CiM „Dance for All“: für Schüler:innen im Anschluss an die Vorstellung
11. Juni 2022 | 12 – 14 Uhr kostenloser Workshop CiM „Dance for All“    (all levels, mixed-abled)

in den ehrenfeldstudios, Köln

 

Tickets: karten@ehrenfeldstudios.de
Kinder 6 Euro, Erwachsene 10 Euro

Choreographie | Ana Rita Barata
Künstlerische Beratung | Pedro Sena Nunes
Tänzer:innen  | Bruno Rodrigues, Joana Gomes, Nelson Moniz
Kostüme | Mafalda Estácio
Sound- und Licht design | Pedro Sena Nunes
Produktion | Inês Baptista

TEAM

Künstlerische Leitung: Silke Z.
Management: Caroline Simon, Hanna Held
Administration: Carina Graf
Organisation: Anna Boldt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Kerstin Rosemann

Das Gastspiel „HUMAN GEOGRAPHY“ der Reihe DIVERSITY kooperiert mit der Programmreihe Querfeldein, die unter anderem aus den Mitteln der Spitzenförderung von tanzfuchs PRODUKTION finanziert wird.

 

FÖRDERER

   

Karla, Ändi, Arthur

Karla, Ändi, Arthur

Bellen und singen, fellüberzogene Steine und pelzige Blumen, hier weht ein Lüftchen, von dort kommt ein Geruch – in Karlas, Ändis und Arthurs Welt gibt es viel zu sehen, zu hören und zu fühlen – jede:r der drei macht dies auf seine eigene Weise: Karla sieht mit dem Knie, Ändi besser mit Nase. Arthur sieht am liebsten gut aus. Außerdem ist Karla älter als Ändi und Arthur, Ändi hat vier statt nur zwei Beine und Arthur hat als einziger eine dunkle Behaarung. Dafür kann Ändi mit dem Schwanz trommeln, Karla weiß sich zu kleiden und Arthur zu bewegen. In dieser Welt sind Hunde und Menschen gleich: egal ob Vierbeiner oder Zweibeiner, alt oder jung, Pelz oder Haut – Kuscheln, Busseln, Plauzen reiben, tanzen oder in die Sterne gucken ist zu dritt am schönsten.
Choreografin Barbara Fuchs, Komponist Jörg Ritzenhoff und der Tänzer Arthur Schopa haben sich von Karla Faßbender und ihrem Blindenführhund Ändi eine neue Welt zeigen lassen. Es ist nicht die Welt, durch die Ändi Karla führt, sondern ein Reich, in dem alle Sinne gleichgestellt sind. Folgt, Karla, Ändi und Arthur in diese Welt.

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Kulturamt der Stadt Köln
Koproduziert durch das tanzhaus nrw und das Feldtheater Berlin
Begleitendes Vermittlungsprogramm gefördert durch das Projekt tanz.exchange – wissenstransfer.tanz.vermittlung vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

 

Termine

So. 2. Oktober 2022 | 15 Uhr
Mo. 3. Oktober 2022 | 10.30 Uhr

Karten & Infos:
https://move-krefeld.de/karla-aendi-arthur-2/ 

Vergangene Termine: 

1. Oktober 2021 I PREMIERE ehrenfeldstudios, Köln

29. & 30. Januar 2022 I 16 Uhr
31. Januar & 1. Februar 2022 I 10 Uhr
in den ehrenfeldstudios, Köln

Für Menschen mit Sehbeeinträchtigung bieten wir eine halbe Stunde vor der Vorstellung eine Touch-Tour auf der Bühne an. Bitte meldet Euch dafür vorher bei uns an.

Team

Idee, Künstlerische Leitung: Barbara Fuchs
Musik und Text: Jörg Ritzenhoff
Performance: Karla Faßbender, Ändi, Arthur Schopa
Choreografie Arthur Schopa & Barbara Fuchs
Sprecherin Gisela Nohl
Bühne Odile Foehl
Kostüm: Stefanie Bold
Licht: Wolfgang Pütz
Vermittlung und Dramaturgie Vivica Bocks
Produktionsleitung: Carina Graf
Pressearbeit: Kerstin Rosemann
Fotos: Sabine Grosse-Wortmann

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Kulturamt der Stadt Köln und RheinEnergie Stiftung Kultur.
Koproduziert durch das tanzhaus nrw und das Feldtheater Berlin

Presse

 

Humor, der unter die Haut geht
(…) Barbara Fuchs und Arthur Schopa, der die Tanzpassagen mit ebenso viel Elan wie Humor bestreitet, ist eine Produktion gelungen, die vom ersten Moment an unter die Haut geht. (…) Die Beziehungserfahrung stellt das Bindeglied zwischen den Menschen und dem Tier her. Authentizität ist der Trumpf dieser Produktion. Es wird viel gelacht und der gegenseitige Respekt der drei Akteure macht auch das Publikum sichtbar glücklich.“
Thomas Linden, Kölnische Rundschau, 12. Oktober 2021

Allein, zu zweit, zu dritt

von Jörg Ritzenhoff | Allein, zu zweit, zu dritt